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Shelter Alb
Menschen aufnehmen, annehmen, aufbauen, ausrüsten, aussenden
Shelter

Es war im Oktober 2002, als Gudrun und Jürgen Zeeh einige Freunde und Bekannte einluden, mit ihnen eine christliche Gemeinschaft ins Leben zu rufen. Menschen sollten erfahren und erleben können, dass es einen Gott gibt, der sie unendlich liebt. Das Bild einer Schutzhütte (englisch Shelter), in der Menschen Zuflucht vor den Unwettern des Lebens finden, stand bei diesem Vorhaben im Mittelpunkt. Auch hatten bereits einige Treffen stattgefunden, bei denen für die Dörfer und die Menschen auf der Alb gebetet wurde.

Bereits nach einigen Treffen formierte sich eine feste Gruppe von Menschen, so dass im Dezember 2002 etwa 40 Erwachsene und ebenso viele Kinder begannen, regelmäßig Gottesdienst zu feiern. Im Dorfgemeinschaftshaus in Kohlstetten fanden Gottesdienst und für die Kinder parallel JimBo. Für weitere Aktivitäten und Treffen gab es Raum im „Shelter-Büro“ in der Großengstinger Kirchstraße 2.

Um Menschen eine praktische Erfahrung der Liebe Gottes zu ermöglichen, wurden nach und nach weitere Angebote entwickelt. Die Stärkung des persönlichen Glaubens steht hierbei von Anfang an im Mittelpunkt.
Menschen sollen ausgerüstet werden, ihren Platz in unserer Welt – in Nachbarschaft, Beruf und Familie – so einzunehmen, dass die Menschen rundherum Gottes Liebe erfahren.

Seit Juli 2009 befinden sich die Gemeinderäume von Shelter Alb in der Grieserstr. 20/1 in Großengstingen.
Hier finden jeden Sonntag die Gottesdienste statt, hier ist Platz für die Büro- und Jugendräume. Unser schöner, neuer Saal ist groß genug für Gemeindetreffen, Gottesdienste und Veranstaltungen. Er wird auch immer wieder gerne für Geburtstagsfeiern genutzt.
Kurzum, ein Platz an dem unsere Gemeinde lebt, sich wohlfühlt und in den Ort und die umliegenden „Flecken“ – eben die Alb – hineinwirkt.